Saturday, September 6th 11:00 – 21:00 | Free Entry | Open Event
– Breaking meeting, jam & session with guests from all over. – Graffiti session with invited guests. (invitation only!) – DJ sessions – Food & drinks
We’re celebrating our 20th anniversary with a jam – no battles. We’re focusing on the pillars of our cultural language: Dance, Art, and Music. No line-up for fame – no announcements. If you know, you know. Just good vibes. Connect, express yourself, and share your energy.
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20 Jahre Team Combo / Combo Hip-Hop Kulturzentrum Karlsruhe
– Breaking-Meeting, Jam & Session mit Gästen aus dem In- und Ausland – Graffiti-Session mit eingeladenen Gästen (nur mit Einladung!) – DJ-Sessions – Essen & Getränke
Wir feiern unser 20-jähriges Jubiläum mit einer Jam – keine Battles. Im Mittelpunkt stehen die Grundsäulen unserer kulturellen Ausdrucksformen: Tanz, Kunst und Musik. Kein Line-up für Ruhm – keine Ankündigungen. If you know, you know. Einfach eine gute Zeit haben, Vernetze dich, teile dich mit und tausche dich aus.
Eine Erlebnisausstellung im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe. Die Ausstellung präsentiert eine Vielzahl von Objekten und Ereignissen aus dieser Zeit, angefangen von politischen Protesten bis hin zur Popkultur. Sie beleuchtet auch eine neue Architektursprache, Hausbesetzungen sowie erste Einflüsse der Hip-Hop-Szene. Diese werden eindrucksvoll durch „Torch“ in einer überdimensionalen Vitrine dargestellt, die an eine Audio-Kassette erinnert. Ebenso präsentiert wird die Graffiti-Kunst, die das damalige Stadtbild geprägt hat.
Das Combo Hip-Hop-Kulturzentrum trägt dazu bei, indem es Farbe an die typisch grauen Betonwände bringt. Eine Hommage an den Karlsruher Graffiti-Künstler, der in den 80er Jahren in der Hip-Hop-Szene überregional bekannt wurde: „DARK“ Georgios Karavassis, geboren am 12. April 1971, verstorben am 25. Dezember 2016. Seit 1984 malte er in großer Vielfalt seine Buchstaben und Zeichen und wurde zur Graffiti-Legende der Stadt. 1989 besuchte er New York und sprühte als erster Karlsruher Writer in der Hip-Hop-Metropole.
Das Piece in der Ausstellung ist eine Mischung aus einer Original-Dark-Skizze in der Farbgebung und Technik eines von ihm gesprühten „Latin“ Graffiti, das lange Zeit in der ehemaligen Unterführung am Badischen Staatstheater, Kriegsstraße zur Kreuzstraße, zu sehen war.
Die Ausstellung bietet insgesamt einen vielschichtigen Blick auf die 80er Jahre und lädt dazu ein, sowohl nostalgisch als auch kritisch zu reflektieren.
Sie ist bis zum 25. Februar 2024 im Schloss Karlsruhe zu sehen, dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr.
Hier einige Impressionen aus der Ausstellung und Making of des „Dark“ Piece.
Stadttransformation bezeichnet umfassende Veränderungen in verschiedenen Aspekten einer Stadt, um die Lebensqualität, Wirtschaftsentwicklung und Nachhaltigkeit zu fördern. Dies umfasst Neugestaltung der Stadtplanung, Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, Umweltschutzmaßnahmen, Förderung der Wirtschaft, soziale Integration, kulturelle Bereicherung, Bildungsförderung und Integration von Technologien. Eine erfolgreiche Transformation erfordert die Zusammenarbeit von Regierungen, Gemeinden, Unternehmen und Bürgern, wobei Nachhaltigkeit und die Berücksichtigung der Bedürfnisse gegenwärtiger und zukünftiger Generationen von zentraler Bedeutung sind.
Graffiti/Street Art kann eine kreative und kulturelle Dimension zur Stadttransformation beitragen, indem es öffentliche Räume mit individuellen Ausdrucksformen bereichert. Als Ausdrucksform kann es in der Stadttransformation eine Rolle spielen, indem es urbane Räume kreativ gestaltet und dabei eine dynamische Atmosphäre schafft. Durch die Integration von Graffiti in städtische Entwicklungsprojekte können Gemeinschaften aktiv in den Transformationsprozess einbezogen werden, wodurch eine positive Verbindung zwischen Bewohnern und ihrer Umgebung entsteht und die künstlerische Vielfalt einer Stadt hervorgehoben wird.
Schon seit einiger Zeit steht das Team Combo mit verschiedenen Akteuren der City-Transformation Karlsruhe in Kontakt. Das ein oder andere Projekt konnte noch nicht umgesetzt werden oder wurde wegen behördlicher Auflagen nicht realisiert. Seit die Stadt Karlsruhe den Schritt mit dem Quartiersmanagement in der Innenstadt gegangen ist, scheint es wieder neuen Aufwind zu geben.
In Gesprächen mit Andreas Preißler vom Unikat Store Karlsruhe wurde nochmals Anlauf genommen und in kürzester Zeit, zusammen mit dem Marktplatzquartier-Manager Dirk Siebels, ein kleines Pilotprojekt am Marktplatz-Carré realisiert.
Vier Künstler*innen gestalten im Dezember 2023 vor Ort und inmitten von Passanten die Flächen. Wir sind gespannt ob in absehbarer Zukunft der gelungene Pilot zu einem Projekt wird. Die Vision ist eine dynamische Ausstellung mit etliche Kuben. Über die Stadt verteilt, von verschiedenen Akteuren und Künstler*innen bespielt, könnte der öffentliche Raum in der Innenstadt frisch interpretiert und Ecken der Stadt neu entdeckt werden.
Kultur in Karlsruhe, eine Plattform der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH präsentiert und startet Aktionen für Karlsruhe.
In einer neuen Serie auf YouTube widmet sich der Kanal Graffiti, Street Art, Urban Art etc. in Karlsruhe. Von nun an werden bei Kultur in Karlsruhe, Standorte und Werke von verschiedenen Akteuren aus der Stadt präsentiert.
Das Intro der Serie, mit dem Kultur in Karlsruhe Logo wurde von „Ceon“ Rene Sulzer an die Wand gebracht.
Teil 1 wurde im Sommer 2021 am Hip Hop Kulturzentrum, der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Karlsruhe. dem Combo gedreht.
Im Auftakt spricht Buddy / Baske ein paar Worte und erklärt ein paar Dinge zur Sache.
Der Bereich in der ExpoStation der vielen der 3.200 Besucher*innen besonders Spaß gemacht hat. Das „Gästebuch“ der Ausstellung die vom 24.Juli – 2.August 2020 in Karlsruhe stattfand.
Mit diesen Bildern ist die „Best of ExpoStation“ Reihe hier erstmal abgeschlossen.
Wir danken an dieser Stelle nochmal allen Besucher*innen, Unterstützer*innen, der Heimstiftung Karlsruhe für die Möglichkeit im Sybelcentrum gutes für die Spendenaktion Keine kalten Füße zu tun. Wir danken den Menschen bei der Stadt Karlsruhe die die Sache unterstützt und machbar gemacht haben. Und vor allem danken wir all den Artists die eine Sache wie ExpoStation 2020 überhaupt erst durch ihr wirken möglich machen. Danke!
Nun ist es schon gut ein halbes Jahr her seit die Karlsruher Graffiti Szene und ihr Freundeskreis eine Ausstellung in den temporär leerstehenden Räumen des Sybelcentrums realisierte. Der ExpoStation 2020.
Werke rund um die Urbane Kultur wurden auf drei Stockwerken des Sybelcentrums von Freitag, 24. Juli bis Sonntag, 2. August 2020 präsentiert.
Jeder der über 50 ausstellenden Menschen bei ExpoSation hatte einen Graffiti / Writing Hintergrund oder eine Schnittstelle mit der Kultur.
Am Start waren: Aaron, Abyz, Alecks, Amte, Armend G, Aroma, Baske ToBeTrue, Core, Czolk, Daniel Frank, Danke, David, Deore, Diaz, Dieter Martus, Dizoe, Dome, Döser, Dr. Heidi Pfeifenberger, Emek, Emesa, Fabio Snow Perrone, Fuse, Hombre Montero, Janosch, Lazy Vaude, Low, Marius Irth, Meta, Mose, Moter, Nico Birdcage, Open, Paul Gärtner, Ralf Gudat, Rene Sulzer, Rocs, Romey, Ryos, Sebastian Bauer, Shick, Sigma, Simon G, Simon Lalia, Story 5, Sure, Super Soker, Swoof, Symbios, Trak, Ultras, Wuam, Zonk, …
Die Bandbreite der Arbeiten reichte von (im Sinne des Graffiti Writing Kontexts) puristisch gehaltenen Arbeiten bis hin zu Werken, die auf den ersten Blick nicht mit der Kulturbewegung direkt in Verbindung gebrachten werden würden.
Alle Einnahmen durch den Verkauf von Werken und des begleitenden Buch auf der ExpoStation gingen als Spende an das Sybelcentrum der Heimstiftung Karlsruhe.
In den 10 Ausstellungstagen von Ende Juli bis 2. August kamen 3.200 Besucher*innen in das Sybelcentrum. Es wurden 86 Arbeiten und zahlreiche Ausstellungskataloge verkauft. Wir freuen uns sehr über die große Spendenbereitschaft der Besucher*innen, so dass am Ende nun ca. 28.000 € für die Sanierung des Hauses zusammen gekommen sind.
Wir sind überwältigt von der Summe und bedanken uns ganz herzliche bei allen Künstlerinnen und Künstlern, die nicht nur ihr eigenes Material, ihre Zeit und ihr Können dem Sybelcentrum und somit den Kindern und Jugendlichen gespendet haben, sondern auch eben die Erlöse ihrer verkauften Arbeiten und des Kataloges. One Love!
Bis jetzt hatten wir nur BiIlder auf Social Media gezeigt. Nun wollen wir euch in nächster Zeit einige Best of und Details aus den Räumen bei der ExpoStation 2020 zeigen.
ExpoStation Urbane und Zeitgenössische Ausstellung – Zur Unterstützung für die Sanierung des Sybelcentrums
24. Juli – 2. August 2020 Sybelstraße 11 / 76137 Karlsruhe Täglich geöffnet: 10:30 Uhr bis 20:30 Uhr
Das Sybelcentrum In Karlsruhe verdienen alle Kinder und Jugendlichen gute Bildungschancen, Hilfe, Unterkunft und Schutz. Dafür steht das Sybelcentrum der Heimstiftung Karlsruhe in der Südstadt, mit einem vielschichtigen Kinder- und Jugendhilfeangebot – sei es ambulant, teilstationär oder stationär.
Gebaut wurde das denkmalgeschützte Gebäude 1913 – und über 100 Jahre vergehen nicht spurlos: Im Sinne der Kinder und Jugendlichen steht eine dringende Generalsanierung des gesamten Gebäudes an: Aber, die Trägerin des Sybelcentrums, die Heimstiftung Karlsruhe – gemeinnützig, sozial und nicht gewinnorientiert, kann die Kosten für die Generalsanierung nicht aufbringen. Deswegen übernimmt die Stadt Karlsruhe einen Großteil der Kosten.
Außerdem werden seit 2017 mit der eigens dafür gegründeten Initiative „Keine kalten Füße“ Spenden für die Sanierung gesammelt, Sponsoren gesucht und es wurde ein ehrenamtlich unterstützendes Aktionsbündnis gegründet, um sich so auch für die Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen in Karlsruhe einzusetzen.
Die lokale Graffiti Szene und ihr Freundeskreis möchten die Initiative unterstützen, indem sie eine Ausstellung in den aktuell leerstehenden Räumen des Sybelcentrums realisiert.
Die Mobile Jugendarbeit der Stadt Karlsruhe, das Team Combo und Farbschall e.V. unterstützen und begleiten die Ausstellung organisatorisch.
Die ExpoStation Idee Seit Mitte der 60er-Jahre entwickelte sich in Philadelphia und New York City eine Kunstform, die allgemein unter der Bezeichnung „Graffiti“ bekannt wurde. Gerade die Kids des „Big Apple“ versuchten sich unterbewusst in der stetig wachsenden Stadt Gehör zu verschaffen. Berühmt berüchtigt sind die Bilder der dortigen Metro.
Unter den Akteuren (die lange Zeit auf eine Definition für ihre Ausdrucksform verzichtet hatten) als „Writing“ bezeichnet, von den Medien als Graffiti oder Streetart betitelt, formte sich eine Bewegung die sich rasch zu einer interkontinentalen Lawine entwickelte die Anfang der 80er-Jahre Europa erreichte.
Die Symbiose mit den zeitgleich und unter gleichen Umständen entwickelten neuen Tanz- und Musikformen, brachte das Pseudonym „Hip Hop“ zur Welt. Die heute wohl größte Jugend- und junge Erwachsenen Kultur des Globus wurde geboren. Heute existiert nach wie vor jeder dieser Ausdrucksformen und ihre Ableger für sich selbst als auch weiter im Kontext von Hip Hop.
Die Bildsprache und seine Dynamik trafen und treffen auf renommierte gesellschaftliche und kulturelle Strukturen, weit über die Hinterhöfe, Zugdepots, Toiletten und Schulbänke hinweg. Die Kultur entwickelte sich stetig weiter und so schreiten auch die urbanen Protagonisten und ihre Werkzeuge voran. Graffiti, Writing, Schablonenmalerei, Sticker, Poster, Digital und etliche andere Formen gehören heute zum festen Bild und zur Darstellung des Urbanen Alltags.
Sowohl die Bildsprache als auch ihre Strategien, Musik, Tanz, Lebensstil und Philosophien hielten Eingang in die Gesellschaft. Viele der Künstler sind, wenn sie nicht selbst von der Kunst und ihrer Kultur leben, in Branchen als Designer, Grafiker, Illustratoren, Berater, Fotografen, Redakteure und in anderen verwandten Creative Jobs tätig.
Etliche Stationen liegen hinter uns. Etliche Stationen werden noch folgen. Mit diesem Ansatz und mit der Diversität der Akteure wurde die Idee zu „ExpoStation“ – Urbane und Zeitgenössische Ausstellung geboren.
Werke rund um die Urbane Kultur werden auf drei Stockwerken des Sybelcentrums von Freitag, 24. Juli bis Sonntag, 2. August 2020 präsentiert.
Jeder der über 50 ausstellenden Menschen bei ExpoSation hat einen Graffiti / Writing Hintergrund oder eine Schnittstelle mit der Kultur.
Die Bandbreite der Arbeiten reicht von (im Sinne des Graffiti Writing Kontexts) puristisch gehaltenen Arbeiten bis hin zu Werken, die auf den ersten Blick nicht mit der Kulturbewegung direkt in Verbindung gebrachten werden würden.
Alle Einnahmen durch den Verkauf von Werken und des begleitenden Buch auf der ExpoStation gehen als Spende an das Sybelcentrum der Heimstiftung Karlsruhe.
Für die erste Durlach Art am 6. September 2019, wurde das Team Combo angefragt, zur Eröffnung eine Fläche auf dem Marktplatz zu gestalten. Die Fläche bestehend aus Trägermaterial sollte am Ende für den guten Zweck versteigert werden.
Man entschied sich für ein, Objekt bestehend aus zwölf einzelnen Leinwände. Jedes Element besaß die Maße 1m auf 1m. Am Ende ein Gesamtbild und gleichermaßen individuelle funktionierende Einzelbilder. Mit Unterstützung der mobilen Jugendarbeit Karlsruhe sowie der lokalen Heads Moter.One, SuperSoker, Red Rock und setzten die zwei Maler, Baske ToBeTrue und Gregor Lau das Projekt um.
Am Eröffnungsabend der Durlach Art wurden die zwölf Leinwände auf dem Marktplatz versteigert. Der beachtliche Ertrag aus der Auktion kam dem Durlacher SELBST e.V. zugute.
Das Team Combo erteilt Prädikat „Gute Zusammenarbeit und soziale Aktion“.