Der neue Trailer von B-Boy Holik bedarf keiner Erklärung. Manche seiner Bewegungen kann man wohl eh nicht so wirklich erklären 😉
Der neue Trailer von B-Boy Holik bedarf keiner Erklärung. Manche seiner Bewegungen kann man wohl eh nicht so wirklich erklären 😉
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) unterstützt seit 1990 trilaterale Programme. Der Verwaltungsrat des DFJW hat für die trilateralen Programme die Zusammenarbeit mit Staaten des Maghreb zu einem besonderen Schwerpunkt erklärt. Diese Programme bringen Jugendliche aus den drei teilnehmenden Ländern zusammen und werden von den Partnern als Zyklus mit jeweils einer Phase in jedem Land organisiert. Diese Programme behandeln ein zuvor festgelegtes Thema, sehen gemeinsamen Aktivitäten vor, ermöglichen interkulturelle Erfahrungen und eröffnen den Teilnehmern neue Horizonte. Im Rahmen dieser Programme organisiert der Verein La Place (Hip Hop Zentrum aus Paris) zusammen mit seinem deutschen Partner, dem deutsch-französischen Kulturzentrum Karlsruhe, dem Combo Hip Hop Kulturzentrum Karlsruhe und seinem algerischen Partner, der Association culturelle de Arts cinematographiques einen Austausch rund um das Thema Breaking. Die erste Begegnung fand nun in Oran, Algerien statt. 25 Teilnehmer aus den drei Ländern trafen sich für 7 Tage in der Afrikanischen Küstenstadt. Das aus 6 Personen bestehende Team Germany alias Team Combo hatte eine intensive Anreise. Da Flüge nach Oran von Süddeutschland nicht verfügbar sind, musste man zuerst nach Paris reisen. Dort traf man sich mit der aus 7 Franzosen bestehenden Truppe von Tänzern. Von da aus startete der Flieger nach Nordafrika. Angekommen wurde man herzlich von dem […]
Von alten Hasen und jungen Hühnern beim Reinigungsdienst. So oder so ähnlich könnte ein Ironischer Text über den 2.November 2013 beginnen. Ein paar alte Hasen die sich am Tag zum Malen in einem Vorort von Stuttgart zu treffen. Und ein paar angehende B-Girls die ihr erstes Battle bei dem „Clean up the Floor“ Event in Backnang bestreiten. Doch lassen wir mal die Lustigen Sprüche beiseite. Derselben haben der Titel und der Host der Veranstaltung schon genüge getan. Die Writer Dingo, Wisk und Baske aus Stuttgart, München, Karlsruhe waren geladen um als Judges eines „Tag Battle“ beim Event zu fungieren. Doch rein passiv wollten die jenseits der Dreißig nicht sein und verabredeten sich im Vorfeld zu einer gemeinsamen Graffiti- Aktion in einem Vorort von Stuttgart. OleOle aus Karlsruhe brachte spontan auch noch ein wenig Farbe ins Spiel und sorgte dafür, dass die Altersquote sank. Bei der Abendveranstaltung wurden die Früchte des „Combo – Hip Hop Kulturzentrum“ offensichtlich. Das laufende B-Boy / B-Girl Training und der Austausch, unter verschiedensten Gruppen aus der badischen Region, im Haus bereicherte die Veranstaltung. Highlight für uns, und sicherlich auch für sie selbst, war die Teilnahme von „Thai-Break“ und „Ich hab noch keinen B-Girl Namen“ an ihrem […]
English text below. Die Wurzeln: Von der Subkultur zur Struktur Bevor der Verein offiziell existierte, war Karlsruhe bereits Schauplatz einer aktiven Graffiti-Szene. Was Mitte der 80er-Jahre klein begann, entwickelte sich bis Ende der 90er zu einer prägenden Subkultur. Doch mit der steigenden Präsenz im Stadtbild wuchs auch der Druck: Eine polizeiliche Sonderkommission (SoKo) und öffentliche Kampagnen kriminalisierten die Graffitikultur in der Stadt. Gründung als Antwort (2001) Als Reaktion auf diesen Repressionsdruck und willkürliche Hausdurchsuchungen wurde am 26. April 2001 der Verein gegründet, um der Szene eine Stimme zu geben.Zunächst als „Verein zur Förderung der Graffitikunst“, später zur Förderung der gesamten „Hip-Hop-Kultur“ und heute schlicht als Farbschall e.V. So halten wir das Spektrum maximal offen – wobei Graffiti und Breaking nach wie vor unser Herzstück bilden. Unsere Philosophie: Alltag statt Klischees Farbschall möchte kein Verein für „Weekend Warriors“ oder reine Event-Kultur sein. Wir versuchen vielmehr, nachhaltige Strukturen im Hintergrund zu stärken. Unser Ziel ist ein sozialer, unabhängiger und möglichst niedrigschwelliger Alltag für alle, die sich in dieser Kultur zu Hause fühlen – unabhängig von Niveau, Finanzen oder Herkunft. Landmark: 2005 & Das „Team Combo“ Ein Wendepunkt war die Eröffnung des bundesweit ersten soziokulturellen Hip-Hop-Zentrums „Combo“ in Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit […]
Eigentlich schätzen wir ihn als DJ. Der Junge Man kann es aber nicht lassen nebenbei Fotos und Videos zu produzieren. Man könnte meinen er wäre mit dem Auflegen an einem Event Tag nicht genug ausgelastet. Wir mögen das! EVOLUTION EUROPE @ KARLSRUHE 18.06.2011 from Gregory Santana on Vimeo.